Automatische Erkennung von Windows 10 Extended Security Updates (ESU) mit JDisc Discovery!

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Windows 10 nähert sich dem Ende seines offiziellen Support-Lebenszyklus. Jetzt stehen viele Unternehmen vor einer wichtigen Entscheidung: auf Windows 11 upgraden oder die Extended Security Updates (ESUs) für Windows 10 nutzen. Da zahlreiche Organisationen weiterhin auf Windows 10 angewiesen sind – sei es aufgrund von Anwendungskompatibilität, Hardwareeinschränkungen oder organisatorischen Herausforderungen – wird das ESU-Programm zu einem zentralen Bestandteil vieler IT-Strategien.

Bei JDisc wissen wir, wie wichtig Transparenz in Bezug auf Sicherheit innerhalb Ihrer IT-Landschaft ist. Deshalb integrieren wir in unserem kommenden JDisc Discovery Build 5249 eine neue Funktion, die dabei hilft zu erkennen, ob Windows 10-Computer Extended Security Updates (ESUs) erhalten.

Warum ist die Erkennung von Windows 10 Extended Security Updates (ESU) wichtig?

Die Extended Security Updates von Microsoft für Windows 10 liefern wichtige Sicherheitsupdates für Windows 10-Systeme, nachdem der offizielle Support am 14. Oktober 2025 endet. Zwar verlängert dies die Lebensdauer älterer Systeme, doch entsteht dadurch eine zusätzliche Herausforderung: nachzuverfolgen, welche Computer tatsächlich durch das ESU-Programm abgedeckt sind.

Ohne Transparenz müssen IT-Teams raten – und das öffnet Sicherheitsrisiken und Compliance-Problemen Tür und Tor.

Was ist neu in JDisc Discovery?

Die neue ESU-Erkennungsfunktion liefert wertvolle Einblicke über die vorhandenen Berichte, indem sie den Status der Extended Security Updates eines Geräts direkt auf Betriebssystemebene einsehen können.

Extended Security Updates Operating System Details
Extended Security Updates Operating System Details

Sie sehen das Attribut Extended Security Updates auf die unten angegebenen Werte gesetzt:

  • ESU Y1 (11. Nov. 2025–12. Okt. 2026)
  • ESU Y2 (13. Okt. 2026–12. Okt. 2027)
  • ESU Y3 (13. Okt. 2027–10. Okt. 2028)

wenn Sie ESU für den vorgesehenen Zeitraum erworben und aktiviert haben.

Sie können das Attribut Extended Security Updates auch zu jedem benutzerdefinierten Bericht hinzufügen (zusammen mit den End-of-Life-Attributen). So erkennen Sie auf einen Blick, welche Windows 10-Systeme vom ESU-Programm abgedeckt sind.

Extended Security Updates Custom Reporting
Extended Security Updates Custom Reporting

Diese Erweiterung ist besonders vorteilhaft für IT-Abteilungen, Sicherheitsteams und Managed Service Provider, die eine zuverlässige Möglichkeit benötigen, die ESU-Abdeckung in großen und heterogenen Umgebungen zu überwachen.

So funktioniert es

JDisc Discovery analysiert jedes Windows 10-System in Ihrem Netzwerk und prüft automatisch, ob Hinweise darauf vorliegen, dass Extended Security Updates (ESU) angewendet werden. Es ist keine besondere Konfiguration erforderlich – die standardmäßige Windows-Erkennung über das WMI-Protokoll genügt vollständig. Sobald der ESU-Status erkannt wurde, wird er im Geräteinventar gespeichert, sodass Sie ihn problemlos in Berichten, Filtern und eigenen Analysen verwenden können.

Es ist automatisiert und ein weiterer guter Grund, JDisc Discovery für eine klare Transparenz Ihrer IT-Assets zu vertrauen. Ich hoffe, dass Ihnen diese neue Funktion gefällt und Sie davon profitieren. Bitte lassen Sie mich wissen, falls es weitere Betriebssysteme gibt, die Extended Security Updates oder ähnliche Wartungsfunktionen unterstützen und die Sie gern in JDisc Discovery abgedeckt hätten.

Viele Grüße
Thomas

About The Author

Thomas Frietsch
I am a senior software engineer and network discovery subject matter expert at JDisc. I am working primarily on the design and implementation of the discovery engine. Feel free to contact me on LinkedIn.

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